• Die 10 Zyklen in "art of"

    teilen sich in Alpha- und Omega-Zyklen.
    So beschreiben die ersten 5 Zyklen die Anfänge,
    die Schöpfung und das Buch Genesis,
    bis hin zum Menschen.
    Porträtiert, in der gestalt des Orpheus und der
    eurydike. Wohl wissend um den Tod als unab-
    wendbares Schicksal, der sie mit uns verbindet.

    Die letzten fünf Zyklen, beinhalten das Ende,
    gipfelnd in der Apokalypse des Johannes
    auf Patmos.
    Das Ende jedoch, wie es die Bibel uns beschreibt,
    beginnt mit dem Kommen des Menschensohnes,
    mit seinem Tod am Kreuz und dem Zeitalter der
    Gnade, das mit dem Ausgiessen des heiligen
    Geistes seinen Anfang hat und nun schon seit
    Pfingsten im Jahre 33 n. Chr. andauert.

    dies scheint mir, für den säkularen Menschen
    der Moderne, ein notwendiger Schlüssel, zur
    Bildinterpretation zu sein.

  • Das
    „A“ und “Ω .
    Ein wohlvertrautes Sinonym für
    Wesen und Kern einer Sache.
    Weniger vertraut,
    als ein Wort
    aus dem Munde Gottes:
    Ich bin der Erste und der Letzte,
    spricht Jesus Christus,
    der Anfang und das Ende,
    Schöpfer und Vollender dieser
    Welt und der
    Menschheitsgeschichte.
    Das
    „A“ und “Ω“ .

  • Wäre Diese Schöpfung
    nicht von Gott,
    Sie käme aus dem Nichts,
    und wäre ohne Bestimmung.

    Wäre Diese Schöpfung
    nicht von Gott,
    wäre der Zufall
    das oberstes Gebot.

    Wäre Diese Schöpfung
    nicht von Gott,
    Wäre Ihr Baumeister ohne Plan,
    und alles ohne sinn.

    Wäre Diese Schöpfung
    nicht von Gott,
    sie käme aus dem Dunkel
    und alles wäre ohne Farbe.

    Wäre Diese Schöpfung
    nicht von Gott,
    Gäbe es keine Augen
    die sie bewundern könnten
    und brutale Hässlichkeit wäre
    • State ot the art •

    Wäre Diese Schöpfung
    nicht von Gott,
    herrschte Chaos und nicht Ordnung.

    Meine Augen aber sagen mir,
    sie ist von Gott
    und ich staune.

    Bernhard Maria Moehnle